Archiv der Kategorie: SCHÖNFELD Aktuelles & Termine

Ein paar Tage Wellness in Świnoujście (Swinemünde)

Das Wahrzeichen, die kleine weiße Windmühle

Eine herrliche Woche im West Baltic Resort in Swinemünde hat mir sehr gut getan! Direkt an der – barrierearmen – Promenade gelegen, fiel die Entscheidung schwer: einen Blick aufs Meer werfen oder lieber im Spa verschwinden?

Die Promenade wird gerade ausgebaut, es gibt jetzt schon Bohlenwege bis in den Strand hinein, sodass Menschen auch mit Rollator an den Strand können. Sehr viele Bänke alle paar Meter oben am Promenadenweg laden zu Pausen ein. Für mich waren die Bänke sehr willkommen, als ich mit Trekkingstöcken unterwegs war.

 

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Es ist da! Wenn du Schmerzen hast …

… gehe langsam: Mein neues Buch, ein Herzensbuch, mein persönlichstes sicherlich und hundertprozentig autobiografisch.

Seit meinem 8. Lebensjahr habe ich chronische Schmerzen. Ich kam mit einer beidseitigen Hüftdysplasie und einseitiger Hüftluxation zur Welt und wurde für anderthalb Jahre eingegipst bzw. mit einer Spreizhose fixiert. Dadurch war es möglich, dass das Bein im Hüftgelenk verankert wurde ich und laufen lernte. Erst mit 43 Jahren erfuhr ich, dass ich zusätzlich eine Bindegewebskrankheit habe, das Hypermobilitätssyndrom. Kurz gesagt, können meine Bänder und Muskeln wegen der Bindegewebskrankheit die Defizite der Hüften, die es bis heute gibt, nicht ausgleichen. Auch die anderen Gelenken machen Probleme, weil die Bänder alle zu lax sind. Deshalb habe ich nahezu immer Schmerzen.

Mit fast 48 Jahren habe ich viele Erfahrungen, gute und schlechte, im Umgang mit meiner Krankheitssituation sammeln können. Diese möchte ich weitergeben und anderen helfen, ihre Schmerzsituation so gut wie möglich zu managen.

Vier Jahre habe ich an dem Buch geschrieben. Manchmal musste es liegen, musste ich Abstand gewinnen, konnte ich es nicht mehr sehen.  In anderen Phasen schrieb ich kontinuierlich und war im „Flow“. Kaum zu glauben, dass es jetzt erschienen ist!

Auf Facebook habe ich eine eigene Seite für das Buch eingerichtet, man kann dort auch Beiträge posten:
https://www.facebook.com/Wenn-du-Schmerzen-hast-gehe-langsam-2204661253147849/?ref=br_rs

 

Eine lyrische Elbreise am 11.10. in Hamburg-Eimsbüttel

Um 16 Uhr im Chaussee-Café erwartet Sie und Euch Lyrik und Kurzprosa aus meinem aktuellen Buch „Töne, metallen, trägt der Fluss – eine lyrische Elbreise“. Dazu gebe ich Einblicke in meine Inspiration und Arbeitsweise, erzähle aus den Hintergründen zur Entstehung des Buchs.

Die Buchvorstellung organisiert die Hamburger Autorenvereinigung.

Hier gibt es weitere Informationen: Veranstaltungsseite der Hamburger Autorenvereinigung

Lange Nacht der Literatur: Haiku trifft Gott

Wie lernt der Schüler Hasenzahn bei seinem Meister Tasse Tee das Haiku-Schreiben? Was ist eigentlich ein Haiku? Kann ich das auch?

Klar! Sie hören eine kurze Impulslesung, begleitet von Live-Musik mit E-Bass und Piano. Anschließend bekommen Sie eine Kurzanleitung und lassen sich, inspiriert von der Ausstellung von Tanja Gott, auf das Schreiben ein. Ihr Haiku kann direkt am Wettbewerb teilnehmen!

Stefan Wolfschütz von der Deutschen Haiku-Gesellschaft wird eine kurze Passage aus “Voller Mond” von David G. Lanoue lesen, der Geschichte von Hasenzahn. Dieser Schüler lernt bei dem prominenten Lehrer Issa, übersetzt Tasse Tee, das Haiku-Schreiben. Issa hat es wirklich gegeben, er ist einer der populärsten Haiku-Schreiber Japans. Jennifer Hymer, Steven Tanoto (Piano, Toy-Piano) und Wolfgang CG Schönfeld (E-Bass) werden musikalisch auf das Haiku einstimmen. Das Ganze dauert etwa 20 Minuten und findet jeweils zur vollen Stunde statt, von 20 bis 24 Uhr. Dann gibt es von Maren Schönfeld eine kurze Anleitung und damit können Sie loslegen! Die Bilder von Tanja Gott in der Ausstellung “Innehalten” sind eine wunderbare Inspiration.

Die Deutsche Haiku-Gesellschaft richtet einen Büchertisch aus, Ihr Haiku kann an einem Wettbewerb teilnehmen, Sie können Sachpreise (Bücher, Kalender etc.) rund um das Thema Haiku gewinnen.

Über Tanja Gotts Ausstellung: Als Malerin und als Frau eine Bilanz zu ziehen ist das Ziel dieser Ausstellung mit großformatigen Gemälden. Farbenprächtige Muster, surreale Bildwelten und außergewöhnliche Materialien wie Filz, Bienenwachs, Feuer, Glitzer und Gold verwendet Tanja Gott bei ihrer Arbeit. Dazu sagt sie: „In mir hat sich ein neuer Weg zu Bildern eröffnet, den ich assoziativ beschreite. Es geht um weibliche Ermächtigung und Schöpferkraft, Emotionen und zu integrierende Schatten. Die teilweise von mystischen Fabelwesen und Archetypen bevölkerten Bilder sind der Spiegel meiner gewonnenen und verlorenen Schlachten und meiner Sehnsüchte.“

Wer nicht schreiben will, genießt einfach das Programm!

Dieses einzigartige Event ist eine dreifache Premiere: Erstmals wirken die GEDOK und die Deutsche Haiku-Gesellschaft zusammen und erstmals sind beide bei der Langen Nacht der Literatur dabei. Mitten drin in der Langen Reihe 75/Koppel 66 ist das Kunstforum der GEDOK mit dieser Veranstaltung auch ein guter Ausgangspunkt, um weiterzuziehen oder nach einer anderen Veranstaltung zu uns zu kommen.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Wann: 1. September 2018 um 20, 21, 22, 23 und 24 Uhr
Wo: Kunstforum der GEDOK Hamburg, Koppel 66/Lange Reihe 75
www.gedok-hamburg.de

 

 

„Zwischenwelt“ am Samstag um 15 Uhr!

Kunstforum der GEDOK Hamburg, Koppel 66, HH-St. Georg
14. Juli, 15 Uhr

Für unsere assoziative Performance laufen die Vorbereitungen, d.h. ich arbeite gerade an neuen Gedichten, die ich zu Werken von Ariane Forkel und Susanne Kleiber geschrieben habe. Auch aus meinen Büchern „mit einem Rosendorn“ und „Peripherie des Lichts“ werde ich Gedichte vortragen, die ich in Beziehung zu den ausgestellten Exponaten setze. Wolfgang wird am E-Bass improvisieren.

Schaut Euch doch mal um:

Zu den „Traumphasen“ von Susanne Kleiber wird es unter anderem Gedichte geben.

Bei Ariane Forkel seht Ihr Arbeiten mit Glas, zu einigen habe ich Gedichte geschrieben.

Mehr zur Ausstellung und die einzelnen Veranstaltungen währenddessen findet Ihr auf der Seite der GEDOK Hamburg.

Gedichte zum Thema Musik gesucht

Hier teile ich einen Beitrag der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. und hoffe auf rege Beteiligung!

Im Zeitraum 1. Mai bis 31. Oktober 2018 (Poststempel) schreibt die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. (GZL) die Beteiligung an der Frühjahrsausgabe 2019 der Zeitschrift „Poesiealbum neu“ aus. Ausschließlich auf dem Briefpostweg können bis zu drei, möglichst bislang unveröffentlichte Gedichte in 2-facher Ausführung eingereicht werden. Die Gedichte sollten eine Länge von 35 Zeilen nicht überschreiten.…

über Gedichte zum Thema Musik. Ausschreibung des Poesiealbum neu 1/2019 — Blog – lyrikgesellschaft.de

Nachlese Leipzig

Das war sie schon wieder, die Buchmesse!

Samstag hatten wir einen Tag im Hotel, während draußen der Schnee rieselte, rieselte, rieselte … nachmittags rutschten wir mit zwei Bassgitarren, Verstärker, Geräten, Kabeln und Koffer mit Büchern und CDs im Gepäck mit dem Auto zum Gohliser Schlösschen.

Zunächst stellte die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik unter der Leitung von Ralph Grüneberger die aktuellen Exemplare „Steinbrech“ und „Vom Glück“ der Lyrikzeitschrift „Poesiealbum neu vor. Es lasen mit mir Patricia Falkenburg, Heidrun Stödtler, Joachim Gräber und Andreas Reimann, der mit dem Poesiealbum neu-Lyrikpreis ausgezeichnet wurde (s. geteilten Beitrag vom 18.3.18). Wolfgang CG Schönfeld spielte seine Kompositionen und improvisierte am Solo-Bass.

Um 21 Uhr schloss der Leseabend mit der traditionellen Wiesenburg-Lesung, die von Susanne Leiste-Bruhn und ihrem neuen Buch „Seezeichen“ und von mir gestaltet wurde. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse, einem gesperrten Hauptbahnhof und nicht mehr fahrenden Bahnen hatten sich einige interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer eingefunden und für eine angenehme und positive Atmosphäre gesorgt.

(Fotos: Wolfgang Schönfeld)

Es waren schöne Tage, vielen Dank an alle Mitwirkenden und ganz besonders an den Wiesenburg Verlag!

Lyrikpreis für Andreas Reimann

Der in diesem Jahr von der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik zum 2. Mal vergebene „Poesiealbum neu-Preis“ geht an den in Leipzig ansässigen Lyriker Andreas Reimann für sein Gedicht „DIE FRÜCHTE“, das die Jury als das beste aus 200 unveröffentlichten Gedichten des Jahrgangs 2017 ermittelt hat. Andreas Reimann erhält die Edelfeder der Firma Waldmann KG aus Birkenfeld in…

über Andreas Reimann mit dem Poesiealbum neu-Preis 2018 geehrt — Blog – lyrikgesellschaft.de