Alle Beiträge von Maren Schönfeld

Buch „Wenn du Schmerzen hast, gehe langsam“

Die erste öffentliche Buchvorstellung auf der Offenen Lesebühne in Hamburg West war ein großer Erfolg. Es gab viel positives Feedback und ich habe einige Bücher verkauft.

Die Facebook-Seite hat die 5000er-Marke geknackt und ich bin sehr angenehm überrascht über die vielen Reaktionen. Das Buch gebe Einblick in den Alltag mit chronischen Schmerzen und wecke Verständnis, wurde mir gesagt. Auch, dass man sich als Erkrankte nicht schuldig fühlen muss, ist für einige Leserinnen eine gute Information gewesen.

Meine Anregung, pro Tag drei gute Dinge zu notieren, ist von einigen Leserinnen aufgenommen worden.

Am 12. Juli gibt es die nächste Buchvorstellung, die Daten werde ich rechtzeitig hier einstellen.

Im Dialog mit Dichtern

Die eingehende Beschäftigung mit Gedichten und daraus folgende Schreibimpulse – die nicht zu Gedichten führen müssen – wird uns an diesem Kurstag viel Freude und mancherlei Erkenntnis bringen.

Wer Gedichte mag und mit anderen zusammen einen tieferen Zugang finden möchte, wer dazu noch gern kreativ schreibt, ist in diesem Kurs richtig.

Ort, Zeit, Teilnahmegebühr und Anmeldung bitte direkt bei der Hamburger Volkshochschule ersehen bzw. vornehmen:

https://www.vhs-hamburg.de/kurs/im-dialog-mit-dichtern/297226 

Weitere Kurse findet Ihr auf meiner Seite Zeitform Kunst-Büro.

Herr Fiek und die Wutwurzel

Zum Lyrikband „Global ins Affental“ von Rüdiger Stüwe

Mit einem gewissen Herrn Fiek, dessen Namen auf Ansage der Mutter in die Länge zu ziehen war – die Kinder gehorchten in diesem Fall aufs Wort – (Aufs Wort, S. 11) beginnt der Gedichtband des Lyrikers Rüdiger Stüwe aus Schleswig-Holstein. Und daran, dass die Kinder in diesem Fall gehorchten, ist sogleich zu erkennen, dass sie ansonsten eher aufmüpfig waren. Die Aufmüpfigkeit hat der Schriftsteller sich bewahrt und in seine meist kurzen, immer prägnanten Verse verstrickt. Mit wachem Verstand, scharfem Blick und einer Portion Ironie – die manchmal ins Tragische geht – betrachtet Rüdiger Stüwe sein Umfeld mit den weniger oder mehr bekannten Zeitgenossen.  Er widmet sich dem (eigenen) Älterwerden oder, nennen wir es ruhig beim Namen, dem Verfall mit tragikomischer Note: „Noch immer / sehe ich mich / hoch zu Ross / Windmühlenflügel // bekämpfend doch / meine Figur / ähnelt schon lange / Sancho Pansa.“ (Gravierende Veränderung, S. 18).

Fünf Kapitel umfasst der Gedichtband, dessen Bandbreite von freien Gedichten über Lautgedichte im Stile Jandls bis zu Kinderversen – nicht nur für Kinder – reicht. Er versammelt Aphorismen, Haiku und Limericks. Diese Formen verbindet Rüdiger Stüwe auch mit Themen des aktuellen Zeitgeschehens und bezieht Position zu von ihm empfundenen Missständen regional und global. Das stumme Paar, das jeweils zum eigenen Smartphone redselig wird und damit das Kaffeegartenpublikum erfreut (Moderne Kommunikation, S. 70); das Trumpeltier, von es dem unverblümt heißt: „ (…) Mit alternativen Fakten / bringst du den all so Beknackten / sicher nicht zu Fall. (…)“(Trumpeltier, S. 72) bis hin zum Nachbarn, der mit seinem im Wind schellenden Klangspiel die Nachbarschaft in den Wahnsinn treibt (Gegenlärm, S. 68) – Rüdiger Stüwe nimmt all das wahr und lenkt die Leseraufmerksamkeit auf diese kleinen oder auch größeren Momente und Situationen, mit denen wir alle zu tun haben und die uns angehen, ob wir wollen oder nicht.

Ich würde ihn als Realpoet bezeichnen: Rüdiger Stüwe sagt, was ist, er nimmt kein Blatt vor den Mund, er verzichtet auf Schnörkel und Brimborium, seine Sprache ist eingängig und eloquent. Oftmals habe ich gegrinst, manchmal blieb mir das Grinsen auch weg. Und wann dem Lyriker die Wutwurzel schnurzel ist, das möge der geneigte Leser selbst herausfinden (Wutwurzel schnurzel, S. 84).

 

Global ins Affental, Donat Verlag, Bremen 2018

Biografie: Geboren in der Kalten Heimat, vor den Russen geflohen mit Mutter und Bruder; verschlagen ins idyllische Heidedörfchen Schneverdingen, wo die Häuser noch nummeriert waren und die Leute sehr fromm, jedenfalls war die Kirche immer voll; das färbte nicht sehr ab, nach krummer Schullaufbahn und anschließender Flucht ins Schülerheim (in Hermannsburg) Industriekaufmann gelernt (Hanomag Hannover); eigentliche Lehre auf dem Fußballplatz und im Jugendwohnheim der Arbeiterwohlfahrt Hannover; nach der Desertation als kaufmännischer Angestellter ins Lehrfach (Deutsch und Geschichte) ging es mit der Firma bergab, zur Zeit ist sie in japanischer Hand (Kommatsu); Lehrerlaufbahn, die letzten 18 Jahre an einer Gesamtschule, überzeugter Anhänger einer gemeinsamen Schule für alle Schüler bis zum 10. Schuljahr; heute als Schriftsteller lebend in Ellerbek, Mitglied im deutschen Schriftstellerverband (VS), im Literaturzentrum e.V. Hamburg, in der Hamburger Autorenvereinigung und im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt.

Homepage: http://ruediger-stuewe.de

 

Ein Buch mit vielen Zimmern

Zum Lyrikband „Bodenkunde“ von André Schinkel

Es gibt Bücher, die ich nicht mehr aus der Hand legen möchte. Denn sie zu lesen ist, als öffneten sich neue Räume, die entdeckt, betrachtet und bewohnt werden wollen; die lebendig werden durch den neuen Bewohner, der sich in ihnen bewegt. So ein Buch ist „Bodenkunde“ des Lyrikers André Schinkel aus Halle. Seine Gedichte erschließen sich nicht schnell, sie fordern Beschäftigung, auch mehrfache, sie verlangen ihren Lesern etwas ab. Und wer sich darauf einlässt, dem öffnet sich der Sprach- und Bildkosmos des Schriftstellers Schinkel in einer Weise, die einen verändert. Ja, diese Gedichte können etwas verändern im eigenen Weltbild, sie lassen einen neuen, anderen Blick zu – beispielsweise auf Sepien, jene Tintenfische, die man womöglich überhaupt noch nie betrachtet haben mag. Im gleichnamigen Zyklus verwendet, bringt mich die Lektüre der Gedichte zunächst in die Recherche nach dem Meeresgetier, und auch wenn das nicht wichtig ist, zeigt es die sorgfältige Wahl der Metapher: In der Homöopathie wird die Substanz Sepia u. a., wenn der Kranke „eine gewisse emotionale Distanziertheit und Kühle“[1] zeigt, und auch bei Frauenleiden. Es ist nicht wichtig, um diesen starken Zyklus zu verstehen, aber es zu wissen, verleiht ihm noch mehr Tiefe als er ohnehin schon mitbringt. Heute noch Liebesgedichte schreiben, über unglückliche Lieben zumal – ein Wagnis, dünnes Eis. So vieles schon tausendfach gesagt, kaum eine Metapher, die nicht bereits irgendwo verwendet wurde. Aber bei André Schinkel ist alles neu, dicht, „rastlos und atemlos“[2], düster verzaubert durch das Sepienthema und dabei so anerlebbar, nachfühlbar, verstörend schön: „(…) Das ist es, was ich von dir behalte: das Leuchten der / Sepien-Sprossen im Rausch, im bebenden Quirlen solch / Endloser Schwärme in der Brackschicht des Wassers; (…)“[3]

Ein Buch mit vielen Zimmern weiterlesen

Die Waffen nieder! Ein Abend für Bertha von Suttner

Kunstforum der GEDOK Hamburg, Koppel 66, 20099 Hamburg
Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 Uhr

Bertha von Suttners Appell, die Waffen schweigen zu lassen, fand lange Zeit großes Gehör in Europa und in Amerika. Ihr Buch, „Die Waffen nieder!“ war das meistgelesene Werk des 19. Jahrhunderts. Ihre Bemühungen um Frieden und Abrüstung und ihre Vorschläge zu einer die nationalen Grenzen überschreitenden Friedensvereinigung wurden 1905 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt.
Ein moderner Krieg sei von keiner Seite zu gewinnen, so warnte sie. Doch als sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Staaten Europas in eine Aufrüstungsspirale treiben ließen, wurden Bertha von Suttners Ideen als Ausdruck weiblicher Exaltiertheit verhöhnt. Ein nationalistisch verhetztes Europa bereitete sich auf den Krieg vor. In Zeitläufen, in denen Pazifismus zu einem Schimpfwort wurde, Pazifisten als Vaterlandsverräter galten, verloren sich die Spuren dieser mutigen und kämpferischen Frau.
Und dennoch: Wenn heute das Haager Schiedsgericht angerufen wird, wenn die Genfer Konvention zwischenstaatliche Konflikte zu lösen versucht, so basieren diese Institutionen auf Einrichtungen, zu denen Bertha von Suttner einst den Grundstein legte.
An diesem Abend stellt die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Susanne Bienwald Bertha von Suttners Persönlichkeit, ihre Biografie und ihre Friedensbotschaft vor. Die Lyrikerin Maren Schönfeld, Organisatorin von musikalisch-literarischen Veranstaltungen zur Friedensdekade, rezitiert ihre zeitgenössischen Gedichte zum Thema Krieg und Frieden.

Eintritt frei, Spende erbeten

… außerhalb des Möglichen

Dieser Artikel ist bereits im Online-Magazin www.die-auswaertige-presse.de erschienen.

Zur Ausstellung von Andrea Cziesso im Bürgerhaus Niendorf

Adam und Eva

Kommt man in den Saal des Berenberg-Gossler-Hauses und wirft einen ersten Blick auf die großformatigen Bilder, ist er erste Gedanke: Klar, kenne ich – Turmbau zu Babel von Bruegel. Dann der zweite Blick: Nee, Moment, da stimmt doch was nicht! Der dritte: Oh, das ist ja raffiniert, wie hat sie das denn gemacht?! Der Turm ist eine Collage aus verschiedenen Hausfassaden.
Schon ist man mittendrin in Andrea Cziessos Welt, in diesem Fall in der Serie „Alte Meister-Nachbauten“. Dazu gehören z.B. der „Turmbau zu Babel“ von Pieter Bruegel, „Das Abendmahl“ von Leonardo da Vinci und „Das Frühstück im Grünen“ von Édourd Manet. Aber diese Bilder verschieben die Realität, sie haben verfremdete Inhalte und eine gewisse Vieldeutigkeit – sie sind in die heutige Zeit verlegt worden – mit einem Augenzwickern und mit einem gesellschaftskritischen Aspekt. So gibt es bei dem Werk „Adam und Eva“ nach Peter Paul Rubens keinen Apfel, sondern einen Coffee to go und einen Hamburger, und die Verführung findet nicht im Paradies, sondern auf einer Müllkippe statt. Antike Motive werden in die Gegenwart transportiert und erhalten so eine die Zeiten überspannende Wirkung.

Geisterhafte Wesen im verlassenen Haus

In der Serie Fotomontagen vom Olffschen Haus werden die Räume von tanzenden, schwebenden geisterhaften Wesen bevölkert. Dieses alte Haus ist seit 30 Jahren verlassen, wurde aber nie ausgeräumt. Es wirkt so, als wären die Bewohner nur mal kurz weggegangen. Andrea Cziesso hatte die Möglichkeit, zweimal im Haus zu fotografieren, und hat Lebendigkeit in die morbiden Stillleben gebracht. Ihre tanzenden und schwebenden Figuren und eine Explosion geben dem toten Ort Dynamik.

Kleine Kostbarkeiten aus vergangenen Zeiten bilden das Material für die Stillleben im Karton. Aus ihrem im Jahre 1900 erbauten Elternhaus, das vier Generationen ihrer Familie beherbergte, hat sie Gegenstände zusammengetragen und in Szene gesetzt. Zu den Stillleben hat Andrea Cziesso ein Buch mit dem Titel „Eine Hausgeschichte“ veröffentlicht.

Mystik und morbide Ästhetik

Engel

Obergeschoss des Berenberg-Gossler-Hauses finden sich zwei weitere Serien der Künstlerin. Ihre altmeisterlichen Halbportraits haben eine morbide Ästhetik. „In meiner Serie „status humanum“ möchte ich innere körperliche und seelische Zustände sichtbar machen, sozusagen das Innere nach außen kehren. Ganz plastisch können das Organe und Blutgefäße sein, aber auch die Verbildlichung geistiger Zustände wie sich kopflos fühlen, verwirrt oder besinnlich sein, oder ihre Wut herausschreiend“, erklärt Andrea Cziesso.
Die Serie Mixed Media ist eine Mischung aus Malerei und Fototechnik, die mystisch und märchenhaft anmutet. Es sind sehr poetische Arbeiten, Neuinszenierungen, die wiederum einen eigenen Kosmos darstellen.
Eindrucksvoll zeigen die im Haus sehr stimmig angeordneten Werke die große Bandbreite des Könnens der Künstlerin.

Von der Malerei zur digitalen Bildbearbeitung

Hanna Malzahn (li.) und Andrea Cziesso

Zur Vernissage am 11. Januar 19 stellte die Kuratorin des Berenberg-Gossler-Hauses, Hanna Malzahn, die Künstlerin vor und erläuterte einiges zu ihren Werken. Andrea Cziesso ist an der Elbe aufgewachsen und wohnt im schönsten Bauernhaus mit Fachwerk, Reetdach, mit Gemüsegarten und Hühnerstall. Ihre Mutter war Damenschneiderin, ihr Urgroßvater und ihre Großmutter waren Herrenschneider mit eigener Werkstatt. Das erkläre, so Hanna Malzahn, sicher die Affinität zu Kleidung, Verkleidung, Kostümen und zum Handwerk. Andrea Cziesso studierte Kostümdesign an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Als Kostümbildnerin verbrachte sie viele Jahre an verschiedenen Theatern, u.a. zwei Jahre im Stadttheater Bamberg. Wieder im Norden, arbeitete Andrea Cziesso Anfang der 90ziger Jahre, immer noch beheimatet in der Malerei, in Druckereien und bekam so die Entwicklung der Computertechnik in der Druckvorstufe von Anfang an mit. Sie ist sozusagen von klein auf in die Digitalisierung hereingewachsen. Mit Photoshop 1.0 machte sie erste digitale Bildversuche und erkannte das Potenzial dieser Technik für die Umsetzung ihrer fantastischen, skurrilen und manchmal auch morbiden Bildideen. Ab 2003 wendete sie sich der Fotografie zu, nach anfänglichen Portraitaufnahmen entwickelte sie sehr schnell opulente Kostüminszenierungen, sie verkleidete Freunde und Verwandte undbaute sie in phantasievolle Kulissen und sonderbare Welten ein.
Visuelle Inspirationen fand und findet sie im Theater, durch Märchen, schräge Geschichten und bei den „Alten Meistern“.

Einfühlsame Musik zur Vernissage

Hanna Malzahn und Wolfgang CG Schönfeld

Auch der Komponist und Musiker Wolfgang CG Schönfeld verbindet und komponiert Altes und Neues miteinander, es finden Einflüsse klassischer wie moderner Strömungen auf der Grundlage spätklassischer und programmatischer Musik der Romantik zusammen. So passten seine instrumentalen Musikstücke zur Vernissage sehr gut zu den Bildern.

Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Februar 19 zu sehen.

www.buergerhaus-niendorf.de
Berenberg-Gossler-Haus, Niendorfer Kirchenweg 17, 22459 Hamburg, Tel. 589 766 43
http://andreacziesso.de/

Wolfgang CG Schönfelds CD „Shadows“

 

Grüne Pässe

An der Felsschulter nahe 
dem Gipfelkreuz stehen 
im Wolkenflug unsichtbar 

Traumloses Grün in dünner 
Luft streckt sich ins 
Gelb des Himmels  

Alte Fichten verströmen
Düfte zapfenumkränzt
lehnen: Stirn an Borke 

Weiße Pässe zwischen
Land und Luft in Schluchten 
kühl ruht die Stille 

 

(aus meinem Gedichtband Die Peripherie des Lichts, Wiesenburg Verlag, 2014)

Dieses Gedicht gehört, wie viele aus diesem Buch, zu meinen „Gedichten der Stille“. Stille und Rückzug sind für mich sehr wichtig. In der Stille komme ich selbst zur Ruhe, habe Raum zum Schreiben und für neue Ideen.

Rezension „Wenn du Schmerzen hast, gehe langsam“

Karina Sturm ist eine geschätzte Kollegin, die ich im Rahmen meiner Recherche über mein Krankheitsbild und für mein Buch online kennengelernt habe. Auf ihrer Internetseite berichtet sie über chronisch Kranke, aus ihrem Leben mit der instabilen Halswirbelsäule und weiteren Krankheiten. Karina hat mir seinerzeit sehr weitergeholfen, als das Thema für mich neu war. Ich freue mich daher sehr über ihre Rezension meines Buches:

Rezension von Karina Sturm

Sehr gut finde ich, dass sie die neue EDS-Klassifizierung ergänzt und weiterführende Links hinzugefügt hat. Da es die nur auf Englisch gibt, hat Karina Beiträge auf Deutsch darüber geschrieben, die ich auch gern hier verlinke: EDS vom hypermobilen Typ

Ein paar Tage Wellness in Świnoujście (Swinemünde)

Das Wahrzeichen, die kleine weiße Windmühle

Eine herrliche Woche im West Baltic Resort in Swinemünde hat mir sehr gut getan! Direkt an der – barrierearmen – Promenade gelegen, fiel die Entscheidung schwer: einen Blick aufs Meer werfen oder lieber im Spa verschwinden?

Die Promenade wird gerade ausgebaut, es gibt jetzt schon Bohlenwege bis in den Strand hinein, sodass Menschen auch mit Rollator an den Strand können. Sehr viele Bänke alle paar Meter oben am Promenadenweg laden zu Pausen ein. Für mich waren die Bänke sehr willkommen, als ich mit Trekkingstöcken unterwegs war.

 

Ein paar Tage Wellness in Świnoujście (Swinemünde) weiterlesen