Die Peripherie des Lichts

Maren Schoenfeld_Peripherie des Lichts_Cover
Abbildung: Ele Runge

Nach dem thematisch auf Schmerz ausgerichteten Lyrikband „Der Boden des Dunkels“ erschien 2014 meine Sammlung „Die Peripherie des Lichts“, ein melancholisch-hoffnungsvolles Buch, in dem es viele Naturgedichte gibt. Auch das menschliche Miteinander ist Thema.

Das Buch ist wie eine Reise von Nacht zu Tag zu Nacht oder vom Winter ausgehend einmal durch die Jahreszeiten.

Formell ist interessant, dass alte Formen wie das Sonett oder die Fünfzeilige Strophe ebenso enthalten sind wie freie Gedichte und konkrete Poesie.

Das Coverbild ist ein Gemälde meines Mannes Wolfgang Schönfeld. Zu diesem Gemälde habe ich das Gedicht „Standort“ geschrieben, in dem die Zeile „an der Peripherie des Lichts“ vorkommt, die wiederum Titelgeber für den Lyrikband war.

Als „Empfehlung des Monats“ hat die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik ihn im Januar 2016 vorgestellt: http://lyrikgesellschaft.de/bei-lichte-besehen/