MORGEN: Schreibgeräte aus aller Welt im Museum der Arbeit in Barmbek

Fotos: Peter Unbehauen

Am 3. Oktober treffen sich jedes Jahr Sammler von Füllhaltern, Bleistiften und anderen Schreibgeräten aus aller Welt im Museum der Arbeit zum Pen Port Hamburg. Mehr als zwanzig Aussteller aus Deutschland, Italien, den USA und anderen Ländern präsentierten Seltenes, Kostbares und Kurioses aus längst vergangenen Zeiten und der Gegenwart. Bei dem Sammlertreffen wechseln wertvollste Füllhalter ebenso ihre Besitzer wie vermeintlich wertlose Füller aus Grabbelkisten. Manchmal hat sich so ein Exemplar, angekauft für zwei Euro, als kleine Sensation entpuppt, die das Fünzigfache wert war. Auch wer defekte Schreibgeräte besitzt, kommt hierher und lässt diese von den Fachleuten reparieren. Manch verstaubtes Erbstück wird den Händlern  zum Kauf angeboten. Neben den klassischen Händlern, die auf etablierte Marken wie Montblanc, Pelikan oder Waterman spezialisiert sind, gibt es auch interessante Aussteller, die Einblicke in ihre Arbeit gewähren. Auch Kalligraphen wie Peter Unbehauen sind vertreten. Wolfgang CG Schönfeld und ich präsentieren unsere Bücher und die CD „Shadows“, ich werde handgezeichnete Lesezeichen anbieten.

Jedes Jahr kann man auf der Füllhalterbörse im Museum der Arbeit am 3. Oktober einen Blick in die Welt der Schreibkultur werfen und dabei Kurioses und Fantastisches entdecken. Rund um das Museum findet alljährlich ein großer Flohmarkt statt. Informationen zur Füllhalterbörse erteilt die Veranstaltungsgesellschaft markt & kultur.

Pen Port Hamburg, Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek, 10-16 Uhr, draußen großer Flohmarkt

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